Wie dieser Konverter funktioniert
Der Browser dekodiert jedes PNG, zeichnet es auf ein Canvas und exportiert ein JPG in der Qualität, die du am Regler wählst. Da JPG keinen Alphakanal hat, werden transparente Flächen weiß gefüllt. Nichts wird hochgeladen; ein ganzer Ordner wandelt lokal in Sekunden um.
Das Größenargument, in echten Zahlen
Diese Umwandlung existiert aus einem Grund: Gewicht. Ein fotografisches PNG ist routinemäßig fünf- bis zehnmal so groß wie ein visuell identisches JPG bei 90 Prozent Qualität. Dieser Unterschied entscheidet, ob ein E-Mail-Anhang durchgeht, ein Formular-Limit die Datei akzeptiert oder eine bildlastige Seite schnell lädt. Der Regler ist der ganze Kompromiss: ab 90 visuell verlustfrei bei Fotos, 75 bis 85 gut fürs lockere Teilen, darunter wird es sichtbar.
Wann man es lassen sollte
Zwei Fälle, in denen JPG das falsche Ziel ist. Transparenz: Ist das PNG ein Logo oder Freisteller auf transparentem Hintergrund, ersetzt JPG das durch massives Weiß, was meist nicht gewollt ist. Und Grafiken mit harten Kanten: Screenshots, Diagramme und Text entwickeln unter JPG-Kompression feine Schatten. Fotos wandeln wunderbar um; Interface-Pixel und Logos bleiben besser PNG, oder gehen bei sturen Formularen durch die Gegenrichtung.